Schlafmaske kaufen: Worauf es wirklich ankommt
Eine gute Schlafmaske kann den Schlaf spürbar verbessern – aber nur, wenn sie passt. Fünf Kriterien entscheiden über Komfort und Wirkung.
1. Verdunkelung
Die wichtigste Aufgabe: Licht abhalten. Achten Sie auf eine anpassbare Nasenpartie und breite Seitenflügel – dort dringt sonst Restlicht ein. 3D-Konturmasken und großzügige Flachmasken verdunkeln in der Regel zuverlässig.
2. Material
Von Seide über Baumwolle und Bambus bis Schaumstoff – jedes Material hat Vor- und Nachteile bei Hautgefühl, Atmungsaktivität und Pflege. Mehr dazu im Ratgeber Seide oder Baumwolle.
3. Bauform: flach oder 3D
- Flachmasken liegen direkt auf den Augen – einfach und günstig, aber mit leichtem Druck auf den Lidern.
- 3D-Konturmasken lassen Raum vor den Augen – kein Druck auf Lider und Wimpern, ideal für Seitenschläfer und empfindliche Augen.
4. Verschluss und Sitz
Ein verstellbares Klettband passt sich jedem Kopfumfang an. Es sollte sicher, aber nicht zu straff sitzen – sonst drückt es am Hinterkopf. Für Seitenschläfer sind flache Verschlüsse angenehmer.
5. Größe und Einsatz
Für Reisen zählen geringes Gewicht und Packmaß, oft im Set mit Ohrstöpseln. Wer Ton zum Einschlafen mag, findet Masken mit integrierten Bluetooth-Lautsprechern. Welcher Typ zu Ihnen passt, klärt der Ratgeber Welche Schlafmaske passt zu mir.
Häufige Fragen: Schlafmaske kaufen: Worauf es wirklich ankommt
Welche Schlafmaske verdunkelt am besten?
Entscheidend sind eine passgenaue Nasenpartie und breite Seiten, damit kein Licht eindringt. 3D-Konturmasken und großzügig geschnittene Flachmasken schneiden hier meist gut ab. Wichtig ist außerdem der richtige Sitz über dem Nasenrücken.
Woran erkenne ich eine gute Schlafmaske?
An guter Verdunkelung ohne Lichtspalt an der Nase, einem angenehmen, atmungsaktiven Material, einem verstellbaren, nicht zu straffen Verschluss und – je nach Vorliebe – einer druckfreien 3D-Kontur.