Schlafmaske für Seitenschläfer: 3D-Kontur im Vorteil
Seitenschläfer haben es mit Schlafmasken schwerer: Das Kissen drückt die Maske ans Gesicht. Mit der richtigen Bauform lässt sich das lösen.
Das Problem mit Flachmasken
Liegt man auf der Seite, presst das Kissen eine flache Maske auf die Augen. Das drückt auf Lider und Wimpern und kann unangenehm werden – gerade bei Wimpernverlängerung.
Die Lösung: 3D-Kontur
3D-Konturmasken bilden kleine Schalen vor den Augen. So bleibt auch in Seitenlage Raum vor Lidern und Wimpern – kein Druck, freies Blinzeln. Deshalb sind sie für Seitenschläfer die klar bessere Wahl.
Auf den Verschluss achten
Wichtig ist ein flacher Verschluss, der nicht am Hinterkopf oder Ohr aufträgt. Ein breites, verstellbares Klettband hält die Maske sicher, ohne zu drücken. Welche Maske sonst noch zu Ihnen passt, zeigt der Ratgeber Welche Schlafmaske passt zu mir.
Häufige Fragen: Schlafmaske für Seitenschläfer: 3D-Kontur im Vorteil
Warum ist eine 3D-Maske für Seitenschläfer besser?
In Seitenlage drückt das Kissen die Maske ans Gesicht. Flachmasken pressen dann auf Lider und Wimpern. 3D-Konturmasken lassen Raum vor den Augen, sodass auch in Seitenlage kein Druck entsteht.
Wie verhindere ich, dass die Maske verrutscht?
Ein breites, verstellbares Klettband sorgt für festen Sitz. Achten Sie auf einen möglichst flachen Verschluss, der nicht am Hinterkopf oder Ohr aufliegt – sonst drückt er in Seitenlage.